Sanfte Übergänge – von Anfang an!

Unser Anspruch ist es sanfte Übergänge für Kinder und Eltern zu schaffen. Hier sind Informationen rund um das Kindergartenprojekt, das Hausprojekt, Mahlzeiten und unserem Schlafkonzept zu finden.

Um eine behutsame und feinfühlige Eingewöhnung der Kinder und Eltern zu begünstigen, bieten vor Beginn der Eingewöhnung das erste Elterngespräch und anschließend 2-3 Schnupperstunden an

Diese dienen den Kindern, Eltern und Pädagogen zum gegenseitigen Kennenlernen.

Kinder und Eltern sehen schon einmal die Räumlichkeiten, einige Kinder der Gruppe und ihre zukünftigen Bezugspädagogen. Zudem wird eine Vertrauensbasis aufgebaut. So wird eine Überflutung mit zu vielen neuen Eindrücken zu Beginn der Eingewöhnung verhindert.

Wir gewöhnen angelehnt an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“ ein. Achten aber in der Eingewöhnung auf die Bedürfnisse der Kinder.

Wir haben die konzeptionelle Weiterentwicklung fest in unseren Prozessen verankert, sodass eine stetige Überprüfung, Reflexion und Verbesserung unserer Bildungs-, Erziehungs- und Beziehungsqualität sichergestellt sind.

Kindergartenprojekt

Auch der Übergang von der Krippe in den Kindergarten wird von uns begleitet. Die pädagogischen Fachkräfte erstellen mit den Kindern Collagen mit einem Foto von dem neuem Kindergarten, schaffen Gesprächsanlässe in denen über den bevorstehenden Wechsel und den neuen Kindergarten gesprochen wird. Zudem findet ein Besuch mit den pädagogischen Fachkräften in dem neuen Kindergarten statt.

Hausprojekt

Einmal im Jahr führen wir ein gruppenübergreifendes Projekt nach den Interessen der Kinder durch.

Uns ist der Prozess während des Projektes wichtiger als das Produkt. Die Planung sollte nicht starr sein, sondern die Impulse und Interessen der Kinder aufgreifen, frei nach dem Motto:

Schauen, wo uns das Projekt hinführt

Eine stetige Dokumentation und Evaluation dienen zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Projektidee. Es entstehen neue Impulse, die eine qualitative Fortsetzung des Projektes gewährleisten. Die Dokumentation durch verschiedene Methoden (Foto, Schrift, Video) dienen zur Transparenz.

Wir stehen für Qualität – kontinuierlich verlässlich, nachhaltig!

Mahlzeiten

Wir legen Wert auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Die Kinder lernen nach und nach allein mit Besteck umzugehen, sich ihr Essen selbstständig zu nehmen und einzuschätzen, was und wie viel sie zu sich nehmen möchten.

Das Frühstück wird von uns gestellt. Es gibt Brot, Brötchen und Müslifrühstück.

Wir berücksichtigen Allergien und kulturelle Essgewohnheiten in Absprache

Unser Mittagessen bekommen wir von einem Kindercaterer geliefert.

Schlafkonzept

Das Schlafbedürfnis, der Rhythmus, die Rituale sind für jedes Kind ganz individuell und das Thema Schlaf ist immer ein wichtiger Bestandteil, – Zuhause und während der Zeit in der Krippe.

Der Mittagsschlaf spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Kindes

Daher möchten wir den Kindern einen Raum für die individuellen Schlafbedürfnisse bieten. Nach dem Mittagessen schaffen wir bereits durch das Anschauen von Büchern, durch das Umziehen zum Schlafen und durch das Wickeln eine ruhige Atmosphäre. Um ca. 12.30 Uhr gehen wir mit allen Kindern in den Schlafraum. Jedes Kind hat dort seinen festen Platz, um dort zur Ruhe zu kommen.

Um den Mittagsschlaf bedürfnisorientiert zu gestalten, ist uns folgendes wichtig:

  • Jedes Kind kann schlafen, muss aber nicht
  • Jedes Kind bestimmt über seinen individuellen Schlafbedarf
  • Wir gestalten eine individuelle Einschlafbegleitung (Singen, Handhalten, Danebensitzen usw.)
  • Übergangsobjekte geben den Kindern halt (Schnuller, Kuscheltier usw.)
  • Aufwachrituale im Tempo des Kindes
  • Schlafmöglichkeiten auch außerhalb des Mittagsschlafes